Sieben Module. Eine Praxis.
Jedes Modul baut auf dem vorherigen auf. Du kannst in deinem eigenen Tempo arbeiten, aber die Reihenfolge hat eine Logik.
Wahrnehmen lernen
Das erste Modul führt in die Grundhaltung ein: Beobachten ohne zu werten. Du lernst, Ausgaben zu registrieren, ohne sofort in Bewertung zu verfallen. Das klingt einfach und ist es nicht.
Inhalte: Was bewusster Konsum bedeutet. Die Unterscheidung zwischen Beobachten und Bewerten. Erste einfache Übungen für die Woche.
Die erste Wochenroutine
Hier wird die wöchentliche Praxis eingeführt. Du richtest einen festen Zeitpunkt ein, an dem du deine Ausgaben der Woche anschaust. Nicht analysierst. Nur anschaust.
Inhalte: Wie man einen Wochencheck einrichtet. Was in diese Sitzung gehört und was nicht. Häufige Hindernisse und wie man damit umgeht.
Kategorien, die zu dir passen
Vorgegebene Kategorien wie "Lebensmittel" oder "Freizeit" passen selten wirklich. In diesem Modul entwickelst du dein eigenes System, das zu deinem Leben passt.
Inhalte: Warum Standardkategorien oft nicht funktionieren. Wie man eigene Kategorien findet. Die Rolle von Emotionen bei Ausgaben.
Muster erkennen
Nach drei bis vier Wochen regelmäßiger Beobachtung beginnen Muster sichtbar zu werden. Dieses Modul hilft dir, sie zu lesen, ohne in Selbstkritik zu verfallen.
Inhalte: Wie Muster entstehen und was sie bedeuten. Reflexionsfragen, die tiefer gehen. Der Unterschied zwischen Muster und Urteil.
Wert und Preis unterscheiden
Was kostet etwas, und was ist es dir wert? Diese Frage klingt einfach, aber die Antwort ist oft überraschend. Dieses Modul schärft den Blick für den Unterschied.
Inhalte: Das Konzept des persönlichen Wertes. Wie man Ausgaben nach eigenem Maßstab bewertet. Übungen zur Wertklärung.
Der Monatsblick
Vier Wochenblätter ergeben ein Monatsbild. Dieses Modul zeigt, wie man aus den einzelnen Wochen ein Gesamtbild zusammensetzt, ohne in komplizierte Tabellen zu verfallen.
Inhalte: Wie man Wochenblätter zusammenführt. Was man im Monatsbild suchen sollte. Wie man mit Überraschungen umgeht.
Die Routine verstetigen
Das letzte Modul dreht sich um die Frage: Wie bleibt eine Praxis lebendig? Wie passt man sie an, wenn das Leben sich verändert? Wie macht man sie zur eigenen?
Inhalte: Wie man Routinen an Lebensphasen anpasst. Was tun, wenn die Routine abbricht. Wie man die Praxis langfristig trägt.
Wie der Kurs funktioniert
Alle Module sind als Texte und Übungen aufgebaut. Du arbeitest in deinem eigenen Tempo, ohne Termine oder Deadlines. Die Materialien stehen dir dauerhaft zur Verfügung.
Der Kurs ist nicht auf schnelle Ergebnisse ausgelegt. Er ist auf nachhaltige Praxis ausgelegt. Das bedeutet: Lieber langsam und gründlich als schnell und vergessen.
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